"Die Westsächsische Hochschule Zwickau ist eine forschungsstarke akademische Bildungseinrichtung mit mehr als 5.200 Studierenden, die aus nahezu 50 Ländern kommen. Mit ihren praxisnahen und wettbewerbsfähigen Studiengängen, aber auch durch das Angebot zur Kooperation in angewandter Forschung und Entwicklung mit der Wirtschaft ist sie ein wichtiger Partner für die Sicherung des Fachkräftenachwuchses in der Region. Insbesondere der Bedarf an hervorragend qualifizierten Ingenieuren für die Schlüsselindustrien von morgen ist eine Herausforderung, der wir uns heute stellen müssen. Hierzu leisten wir mit unserem breitgefächerten Angebot, insbesondere konzentriert auf die Gebiete Fahrzeug und Mobilität – „Innovation meets Tradition“, „Gesundheit – technisch, sozial und wirtschaftlich abgesichert“ und „Energieeffizienz – klimaschonend und bezahlbar gestalten“ zusammen mit unseren Partnern in Industrie und Wirtschaft einen unverzichtbaren Beitrag. Unser Ziel ist es auch, die Lebensqualität in unserer Region stetig zu verbessern und die Attraktivität des Wirtschaftsraumes Westsachsen nachhaltig zu sichern. Im Anhang erhalten Sie außerdem ein Porträtfoto, das Sie für den Internetauftritt verwenden können."
"Miteinander statt Gegeneinander – das sollte in unserer Region der Schwerpunkt sein. Wir als Zwickauer Möbelgeschäft, seit Generationen der Region verbunden, sehen in dem Miteinander für uns alle eine große Chance. Die Koordination der Strukturplanungen, die Reduzierung des Verwaltungsaufwandes und die Tourismusförderung sehen wir als klaren Vorteil der Städteregion. Denn wo mehr geboten wird, wo gemeinsam stark die Region vermarktet wird, da entsteht auch mehr Tourismus. So können die Städte gemeinsam Vorteile nutzen und Ressourcen bündeln. Zum Nutzen der Bevölkerung, aber auch zum Nutzen der Händler. Denn wo mehr Angebot entsteht und auch besondere Nischen besetzt werden, da finden alle Kunden ihre Wünsche erfüllt. Neben den bürokratischen Vereinfachungen stehen aber auch klare gemeinsame wirtschaftliche Ziele im Vordergrund. So können Veranstaltungen und besondere Höhepunkte gemeinsam in die Region geholt werden. Wir wünschen uns allen dazu viel Kraft und Umsetzungsstärke – und die Dynamik es anzupacken."
Frank Stahn, Inhaber büro creaktionen eventservice Internet: www.creaktionen.de
"Wir sind Dienstleister in der Veranstaltungsbranche. Meine Ansichten sind aber auch von elf Jahren als früherer „Kulturchef“ Crimmitschau´s beeinflusst. Eine gesunde und leistungsfähige regionale Struktur interessiert uns natürlich, schließlich haben wir unseren Sitz hier. Vor der Städteregion liegt noch ein weiter und arbeitsreicher Weg, aber die Region birgt Potential und es ist besser selbst aktiv zu werden, als auf Strukturvorgaben „von oben“ zu warten. Um in das Bewusstsein der Bewohner einzugehen, muss die Städteregion in der Tagespresse deutlicher in Erscheinung treten. Bisher geben die Lokalteile der Tagespresse den „Tellerrand“ vor, über den Politik und Verwaltung zunehmend hinausschaut. Ganz pragmatisch wünsche ich mir, dass Stadtfeste, Weihnachtsmärkte u. ä. nicht mehr termingleich veranstaltet werden. Damit lockt man keine zusätzlichen Besucher in die Region, sondern unterbindet den Besucheraustausch, gerade eben in der Städteregion. Hier sollten die Vertreter der Städte gemeinsame Lösungsvorschläge erarbeiten."
Ulla Reichel, Geschäftsführerin der Huster GmbH & Co. Getränkefachgroßhandel KG Internet: www.huster-getraenke.de
"Als Geschäftsführende Gesellschafterin des Getränkefachgroßhandels Huster bin ich mit der Region Zwickau fest verbunden, denn von Geburt an lebe ich hier. Das Unternehmen wurde bereits 1924 von meinem Großvater gegründet und hatte stets in Zwickau seinen Hauptsitz. Heute hat die Firma Huster rund 200 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 40 Mio. Euro pro Jahr. Ein moderner Fuhrpark, rationelle Lagertechnik, eine Leergutsortieranlage und eine Photovoltaikanlage kennzeichnen das Bild des Unternehmens. In meinem Ehrenamt als Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Zwickau setze ich mich mit besonderem Nachdruck dafür ein, dass die Unternehmen der Region gute Bedingungen vorfinden."
Bernd Fritzsche, Inhaber eines Presse- und Büroshops in Zwickau
"Wir sind eine der wenigen Regionen, die das im Jahr 1994 gestartete Pilotprojekt „Regionalmarketing“, nunmehr nach dem Projektende, in eigener Verantwortung erfolgreich weiterführen. Die Verwaltungseinheiten der Städte Zwickau, Crimmitschau, Werdau und Meerane wollen ihre Stadt in der Gemeinsamkeit entwickeln und präsentieren. Der von der Wirtschaft geforderte Abbau der Bürokratie und Vereinfachungen in den Verwaltungseinheiten wird in der „Städteregion Zwickau“ bereits auf vielfältige Weise praktiziert. Beispielsweise durch die Bündelung von Verwaltungsaufgaben – u. a. auf dem Gebiet der Rechnungsprüfungswesens – arbeiten die Städte effizienter und kostengünstiger.
Jens Hertwig, Geschäftsführer der N + P Informationssysteme GmbH Meerane Internet: www.nupis.de
"Mut und frisches Denken – das zeichnet die Menschen dieser Region aus. Und das ist es auch, was die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) hier so erfolgreich werden ließ. Schon vor 20 Jahren glaubten wir daran, dass sich IT sehr schnell vom unterstützenden Werkzeug zu einer prozessoptimierenden Basis entwickeln wird. Deswegen verstand sich N+P nie als reines IT-Handelshaus für Hard- und Software. Statt in Prozessinseln zu denken, faszinierte es uns schon immer, diese Inseln miteinander zu verbinden. Heute arbeiten 100 Menschen mit mir gemeinsam an diesem „Systemintegrationsgedanken“ – Ingenieure aus verschiedenen Fachbereichen, Softwareentwickler, Wirtschaftsinformatiker und Betriebswirte. Herausforderung für die Zukunft wird es sein, unser Leistungsangebot auch international bekannt zu machen. Für unsere Menschen ist es dabei wichtig, die Wirtschaftsregion attraktiver und lebenswerter zu gestalten. Dafür engagieren wir uns als Arbeitgeber, Forschungspartner, Sponsor, Förderer und Ratgeber in Verbänden, Kultur und Sportvereinen sowie sozialen Einrichtungen."